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12. Januar 2026 Kleiner Nachtrag zum vergangenen Bremer Schneechaos. Am Freitag 9.01. mittags keine Gäste. Hatten wir eigentlich auch schon mit gerechnet. Am Abend dann von den neun reservierten Tischen, fünf telefonische Absagen, hatten mit mehr gerechnet. Dann kamen noch 2 Paare dazu, ohne Reservierung. Dennoch, den Tag konnten wir vergessen. Gefreut haben wir uns über die telefonischen Absagen, besonders über die, die ohne Angabe von Tel.Nr. reserviert hatten. Am aufregendsten war noch unsere “Logistik” für die Hin- und Rückfahrt zum Pochana Thai. Aus unserer Tiefgarage kamen wir am Freitag mit dem Auto nicht raus. Wir haben es versucht, aber nach der Hälfte der Zufahrt, rutschte der Wagen zurück. Strassenbahn fuhr nicht, Busse, wenn sie denn kamen, übervoll. Also zwei Taxen bestellt. Hat zwar ein wenig gedauert, aber es ging. Abends dann keine lange Wartezeit. Am folgenden Samstag gleiche Fahrten. Taxis haben sich gefreut und ein bisschen Geld haben wir noch für alle Fälle. Am Samstag 10.01. auch wieder mittags und abends geöffnet. Vielleicht fragen sich jetzt einige, warum wir nicht einfach geschlossen haben. Aber das wollten wir halt aufgrund der vorhandenen Reservierungen, unseren Gästen nicht antun. Wir haben dann am Samstag Mittag, das Bueffetangebot vorsorglich gestrichen. Die Gäste, die wir an zehn Fingern abzählen konnten, hatten vollstes Verständnis. Der Abend verlief entspannt. Eine Absage nur, von den 15 Reservierungen. Da hatten wir auch mit mehr gerechnet. Acht Gäste kamen dann noch auf Verdacht noch dazu. Ein Danke an alle Gäste, die uns in den zwei Tagen nicht allein gelassen haben. Wie heißt es so schön, das Wetter ist kein Wunschkonzert :-) 9. Januar 2026 um 14:25 Da haben wir uns heute frohen Mutes, nicht mit dem Schlitten, aufgemacht und dann heute mittag 0 Gast. Nun denn, es gibt genug zu tun, auf geht’s :-)))
 
1. Januar 2026 Ab dem 1.01.2026 gilt für das Essen vor Ort in der Gastronomie der Steuersatz von 7 %.
Die 7 Prozent auf Speisen schaffen nicht nur die längst überfällige Steuergerechtigkeit, sondern sichern Existenzen und Arbeitsplätze.
Es ist doch schlichtweg absurd, dass für das frisch zubereitete und angerichtete Essen in einem Restaurant 19 % Mehrwertsteuer fällig werden, während für das verpackte Essen To Go, den Fertigsalat aus dem Supermarkt und die Lieferdienste seit jeher 7 Prozent gelten, da regt sich kein Mensch auf.
Aber schon melden sich die ersten negative Nachrichten dazu, dass die Entlastung der MWST bei den Gästen nicht ankommt.
Wir halten unser Versprechen
welches wir uns selbst gegeben haben, am 31.12.2023, nach der Änderung von 7 auf 19 % MWST. Sollte es je wieder eine Senkung der MWST geben, damals waren schon erste Bestrebungen hierzu im Gange, dass wir unsere Preise der Speisekarte wieder auf den damaligen Stand bringen mit 7 % und das haben wir zum 1.01.2026 getan. Hierzu bitte einmal auf die Seite, Lung in 2024 auf unsere Mitteilung vom 2. Januar 2024 schauen.
Anders als ein gewisser Olaf Sch…. am 7.09.20219 (nach der damaligen Senkung in der Coronazeit) öffentlich im TV behauptete: „Das schaffen wir nie wieder ab und da können Sie sich darauf verlassen“.
Wir hoffen, dass das von Ihnen, unseren Gästen, dementsprechend anerkannt wird und wir Ihnen nach wie vor die gewohnte Quantität und Qualität mit Originalzutaten in Küche und Service bieten können. Alles eine Willenssache, trotz allgemein gestiegenen Kosten, nicht nur im Nahrungsmittelbereich.
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